Hepatitis B und Syphilis unter Schwulen stark am Steigen

Hepatitis und Syphilis im Vormarsch

Sexuell übertragbare Krankheiten sind seit Jahren wieder stark im Steigen begriffen, besonders unter schwulen Männern. Wie kommt es, dass Krankheiten, von denen man glaubte, sie seien längst besiegt, sich wieder so stark ausbreiten können? Wie kann man sich davor schützen und wie erkennt man, dass man sich angesteckt hat? Im Folgenden versuchen wir Antworten auf diese Fragen zu geben und Euch ein paar wichtige Infos zum Selbstschutz mit auf den Weg zu geben

Zum einen kann man die starke Zunahme sexuell übertragbarer Krankheiten (STD – sexually transmitted diseases) darauf zurückführen, dass HIV und AIDS an Schrecken verloren haben und die Angst davor bei vielen deutlich geringer ist als noch vor Jahren. Dies ist wiederum darauf zurückzuführen, dass HIV mittlerweile sehr gut behandelbar ist und man als HIV Positiver ziemlich beschwerdefrei leben kann. Heilbar ist HIV allerdings noch immer nicht, darauf kann man nicht oft genug hinweisen. Dieses Risiko wird aber offensichtlich von vielen bewusst in Kauf genommen, Stichwort Bareback. Zum andern gibt es vermeintlich sichere Sexualparktiken, die das Risiko einer HIV Infektion fast völlig ausschließen (Oralverkehr ohne im Mund zu ejakulieren, Analverkehr mit Kondom) jedoch genug Spielraum lassen für andere Infektionen wie Hepatitis, Syphilis, Tripper etc.

Hepatitis

Eine Hepatitis ist eine Entzündung der Leber bei der es zu einer Schädigung und Zerstörung der Leberzellen kommt. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen drei verschiedenen Typen (A, B und C) welche sich im Verlauf und der Ansteckungsmöglichkeiten unterscheiden. Das wohl bekannteste Symptom einer Hepatitis ist die so genannte Gelbsucht, dabei färben sich Haut und das Weisse der Augen gelb. Der Gallenfarbstoff Bilirubin, der normalerweise über die Leber abgebaut und anschließend über den Darm ausgeschieden wird, steigt im Blut an und lagert sich schlussendlich in der Haut und den Augen ab. Teilweise übernehmen die Nieren die Rolle des Abbaus des Gallenfarbstoffs, weshalb der Urin während einer akuten Hepatitis sehr dunkel sein kann. Der Stuhl entfärbt sich gleichzeitig, da der Farbstoff hier wiederum fehlt (wer es wirklich so genau wissen will soll einfach den Link anklicken) Weniger spezifische Symptome einer Leberentzündung sind Abgeschlagenheit, Juckreiz und Schmerzen im rechten Oberbauch.

Hepatitis A

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Hepatits A Virus

Die Hepatitis A zählt nicht zu den sexuell übertragbaren Krankheiten. Da die Viren aber hauptsächlich mit dem Stuhl ausgeschieden werden, besteht für schwule Männer bei einigen Praktiken („rimming“) oder mangelnder Hygiene aber durchaus ein erhöhtes Risiko, sich beim Sex anzustecken. In den meisten Fällen erfolgt die Ansteckung mit Hepatitis A aber beim Verzehr roher Lebensmittel oder auch über Trinkwasser. Besonders in Ländern mit geringen hygienischen Standards besteht Ansteckungsgefahr. Die Hepatitis A gilt als die zweithäufigste Reisekrankheit (nach Malaria) und es wird ausdrücklich empfohlen, sich vor Reisen in betroffene Gebiete impfen zu lassen.Die Zeit zwischen Ansteckung und Ausbruch der Krankheit liegt zwischen 10 und 45 Tagen. Zu bedenken ist, dass man schon vor Ausbruch der Krankheit ansteckend ist, also in den allermeisten Fällen bevor man überhaupt weiß, dass man sich infiziert hat. Die typischsten Symptome sind Fieber, Übelkeit, Oberbauchbeschwerden und Gelbsucht. Die Hepatitis A heilt immer aus, medikamentöse Therapien gibt es keine. Der Körper muss alleine mit dem Virus fertig werden.

Hepatitis B

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Hepatitis B Virus

Die Hepatitis B tritt vor allem bei Menschen mit häufig wechselnden Sexualpartnern auf. Sie ist also sexuell übertragbar. Dies kann über Blut und Sperma passieren, mit geringerem Risiko auch über Speichel, eine Ansteckung beim Küssen kann also nicht ausgeschlossen werden. Weitere Ansteckungsherde können unreine Rasierklingen (Friseur) sein oder selbst Zahnbürsten, diese sollte man ohnehin nicht teilen. Hepatitis B ist hoch ansteckend und das Risiko sich mit dem Virus zu infizieren ist um einiges höher als bei HIV. Weltweit ist das HBV (Hepatitis B Virus) eine der häufigsten Todesursachen und nach dem Rauchen auch der Hauptverursacher von Krebs. Der einzige wirksame Schutz gegen das HBV ist eine Impfung. Nach der Ansteckung dauert es länger als bei der Hepatitis A bis die Krankheit ausbricht, zwischen einem und sechs Monaten können vergehen. Der Betroffene weiß in dieser Zeit nicht, dass er sich angesteckt hat, ist selber aber schon ansteckend, das heißt, er wird bei unverändertem Verhalten das Virus weiter verbreiten. Die gute Nachricht ist, dass zwei Drittel der Fälle eine Hepatitis völlig beschwerdefrei verläuft und ausheilt, diese Fälle merken oft nicht mal, dass sie sich infiziert haben, oft fühlen sich Betroffene nur etwas abgeschlagen. Die Hepatitis wird dann oft nur zufällig im Rahmen einer allgemeinen Blutuntersuchung entdeckt. Bei dem einem Drittel kommt es zur Gelbsucht, dunklem Urin, hellem Stuhl, Übelkeit und Apetitlosigkeit. Alkohol ist während der gesamten Dauer der Krankheit tabu! Die schlechte Nachricht ist, dass eine Hepatitis B nicht immer ausheilt und chronisch werden kann. Über die Jahre kann sich so bei Betroffenen eine Leberzirrhose bilden, bei der gesundes Lebergewebe mit der Zeit durch Bindegewebe narbenmäßig ersetzt wird. Eine Lebertransplantation ist die einzige Rettung in solchen Fällen. In schlimmeren Fällen kann es sogar zu einem Leberkarzinom, also Krebs führen. In 90% der Fälle heilt die Krankheit aber ohne Komplikationen aus. Eine medikamentöse Therapie gibt es auch hier nicht. Lediglich die Symptome können therapiert werden. Erst wenn die Hepatitis in das chronische Stadium übergeht, wird in der Regel medikamentös behandelt.

Eine Hepatitis B ist eine schwere, ernst zu nehmende Krankheit, die im schlimmsten Fall tödlich sein kann. Safer Sex stellt keinen ausreichenden Schutz dar, allein eine Impfung ist ein sicherer Schutz. Darum sollte jeder geimpft sein. Die Impfung erfolgt in drei Teilimpfungen und kann bei jedem Hausarzt gemacht werden. In der Regel wird ein Impfstoff, der vor HBV und HAV schützt, verabreicht. Leider wird diese Impfung in Österreich und Deutschland nicht von der Krankenkasse bezahlt. Den Impfstoff bekommt man in jeder Apotheke.

Hepatitis C

hepatitis c virus

Hepatitis C Virus

Eine weitere Form ist die Hepatitis C. Die Ansteckung erfolgt ausschließlich über Blut. Die Gefahr, sich beim Sex anzustecken ist also geringer aber nicht ausgeschlossen. HIV Positive haben ein höheres Risiko an einer Hepatitis C zu erkranken da ihr Körper durch den Immundefekt die Hepatitis C Viren schlechter abwehren kann.Die Inkubationszeit bei dieser Form der Hepatitis liegt zwischen 20 und 60 Tage. Die Hepatitis C verläuft in der Akutphase meist symptomlos oder -arm. Sie wird also oft gar nicht bemerkt. Allerdings nimmt die Hepatitis C in mehr als 70% der Fälle einen chronischen Verlauf an.Behandelt wird die Hep-C mit einer Kombinationstherapie aus Interferon und einem Virushemmer. Der Erfolg der Behandlung hängt unter anderem vom Alter, Geschlecht, der Viruslast und der Dauer der Erkrankung ab.

Syphilis

syphilis

Syphilis Bakterien

Syphilis, oft auch als Lustseuche bezeichnet, wird oft fälschlicherweise als ausgerottet angesehen. Tatsächlich sind auch die Fälle von Syphilis in der westlichen Welt wieder stark im Steigen begriffen. Nicht selten tritt die Syphilis, oder Lues, wie die Krankheit auch bezeichnet wird, als Begleitinfektion zu einer Hepatitis auf. Gab es in den 80er und 90er Jahren im Zuge massiver AIDS und HIV Aufklärungskampagnen einen starken Rückgang von Neuerkrankungen, ist die Syphilis seit der Jahrtausendwende wieder am Vormarsch. Seit 2001 steigen die Fälle in Westeuropa wieder jährlich. Vor allem in Grossstädten breitet sich die Krankheit rasant aus. Syphilis ist, sowie Hepatitis auch, eine meldepflichtige Krankheit. Die Meldung erfolgt anonym, man wird also nicht namentlich registriert und man erfährt auch in Folge keinerlei Nachteile.

Beim Erreger handelt es sich um ein Bakterium das in der Regel durch direkten, ungeschützen sexuellen Kontakt übertragen wird. Es nutzt dabei kleinste Verletzungen in der Haut um in den Organismus zu gelangen. Schleimhäute sind auch unverletzt empfänglich für die Bakterien, das heißt, dass man sich selbst beim Küssen anstecken kann. Das Bakterium kann nur von Mensch zu Mensch übertragen werden und kann ausserhalb des Körpers nur sehr kurze Zeit überleben.

Die Syphilis wir auch als Chamäleon der Geschlechtskrankheiten bezeichnet, da sie sich sehr unterschiedlich, sowohl in der Form als auch in der Heftigkeit, äußert und deswegen auch oft nicht als solche erkannt wird. Der Verlauf der Krankheit wird in vier Stadien gegliedert.

Primärstadium

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Harter Schanker am Penis

Nach 2-6 Wochen bildet sich an der Eintrittsstelle eine kleines schmerzloses aber hochinfektiöses Geschwür das sich vom Nachbargewebe durch einen harten Rand abhebt. Dieses Geschwür wird als harter Schanker bezeichnet und sondert eine farblose Flüssigkeit ab, welche Erreger in hoher Zahl enthält. Die Eintrittsstelle kann überall sein, in den meisten Fällen befindet sie sich aber am Penis, den Hoden oder im Mund (Zunge, Schleimhäute und Rachen), wo sie häufig nicht bemerkt wird. Das Geschwür kann nach einigen Wochen auch unbehandelt abklingen. Oft bleibt das Geschwür das einzige Krankheitsanzeichen.

Sekundärstadium

Ausschlag an den Handflächen

Ausschlag an den Handflächen

Etwa 8-10 Wochen nach Ansteckung haben sich die Bakterien über das Blut im ganzen Körper ausgebreitet. Es kommt oft zu grippeartigen Beschwerden, wie Kopf- und Gliederschmerzen, Fieber, Müdigkeit, außerdem sind fast immer die Lypmhknoten angeschwollen. Die meisten Erkrankten entwickeln zusätzlich einen masernartigen Hautausschlag, der sich über den ganzen Körper ausbreiten kann. Charakteristisch für die Syphilis ist, dass der Ausschlag sich auch an den Handflächen und Fusssohlen bemerkbar macht. Aus den Flecken entwickeln sich nach einigen Tagen kleine Knötchen. Weiter können sich auch Schuppen an den betroffenen Stellen bilden. Alle Hauterscheinungen der Syphilis gehen in der Regel ohne oder mit nur geringem Jucken einher. Unbehandelt können auch diese Anzeichen nach einigen Wochen bis Monaten wieder abklingen. In den ersten zwei Phasen der Erkrankung kann es zu einer Spontanheilung kommen, also Heilung ohne Behandlung. Man darf bei Linderung der Symptome aber nicht von einer Heilung ausgehen, da die Krankheit in diesem Stadium ohnehin zum Stillstand kommt, die Erreger aber weiterhin im Körper bleiben. Das heißt also auch, dass man weiterhin ansteckend ist. Bleibt die Krankheit in diesem Stadium unbehandelt, kann es in der Folgezeit zwar zu einem Erliegen der Symptome kommen, innerlich arbeiten die Erreger aber weiter.

Tertiärstadium -nach 3-5 Jahren bilden sich erneut Geschwüre, diese treten nun allerdings nicht mehr ausschließlich an Haut und Schleimhäuten auf, sondern können auch alle Organe betreffen. Nicht selten bilden sich an der Hauptschlagader solche Geschwüre, die nach etwa 30 Jahren zu einem Riss der Hauptschlagader führen können. Der Patient verblutet infolge eines solchen Risses innerlich. Die Geschwüre und Knötchen sind in diesem Stadium gummiartig und relativ hart, sie werden daher auch als Gummen bezeichnet.

Neurolues – im vierten Stadium wird das zentrale Nervensystem angegriffen. Nach 10-20 Jahren kommt es zu chronischen Gehirnentzündungen, die im Verlauf zur Demenz führen können. Durch Schäden am Rückenmark kommt es zu Schmerzen in Armen und Beinen, sowie zu einer Beeinträchtigung der Beweglichkeit der Beine. Auch Blasen- und Darmentleerung hat der Betroffene in diesem Stadium nicht mehr vollständig unter Kontrolle.

Zum Glück entwickelt sich die Krankheit nur noch in den seltensten Fällen soweit, dass sie lebensbedrohlich wird. Einmal erkannt, ist die Syphilis relativ leicht behandelbar. Da seit Jahrzehnten keine Resistenzen der Erreger bekannt sind, wird in der Regel mit Penicilin behandelt. In den ersten beiden Stadien ist eine Behandlung über 10-14 Tage üblicherweise ausreichend. Das Penicilin wird oft in einer höher dosierten Einmalinjektion, bzw. in zwei Injektionen im Abstand von einer Woche in den Gesäßmuskel verabreicht. Diese Injektionen verfügen über eine Langzeitwirkung. Die Injektionen sind sehr schmerzhaft, da das Volumen bei Injektionen mit Depotwirkung relativ groß ist und der Muskel darauf etwas beleidigt reagiert. Die starken Schmerzen lassen nach ca. 15 Minuten nach, die Schmerzen während der folgenden zwei bis drei Tage sind mit denen einer Muskelzerrung vergleichbar. Früher wurde auch mit täglichen Injektionen über zwei oder mehr Wochen behandelt. Theoretisch kann jeder Hausarzt die Spritzen geben, man sollte sich aber erkundigen, ob der Arzt mit der Methode vertraut, bzw. erfahren ist, da es zu schweren Nebenwirkungen kommen kann falls die Spritze nicht korrekt gesetzt wird. So darf die Spritze keinesfalls ein Gefäß treffen, dies könnte zu schweren Nekrosen führen. Hautärzte, in deren Zuständigkeitsgebiet die Syphilis fällt, sollten allerdings geübt sein in derlei Verabreichungsformen. Nebenwirkungen können aber auch auftreten, wenn die Spritze vorbildhaft gesetzt wird. Dies liegt dann allerdings nicht am Können des jeweiligen Arztes, sondern daran, dass beim Zerfall der Bakterien Giftstoffe freigesetzt werden Diese Komplikation wird als Jarisch-Herxheimer-Reaktion beschrieben. Dies kann zu grippeähnlichen Nebenwirkungen führen, wie z.B. Fieber und Schüttelfrost. Oft wird vorsorglich Kortison verabreicht um die Reaktionen des Immunsystems zu schwächen. Im Falle einer unbekannten Allergie gegen Penicilin ist das Kortison ebenfalls hilfreich. Es empfiehlt sich jedenfalls nicht alleine zu sein in der Zeit nach der Spritze. Falls derjenige, der einem den ganzen Mist eingebrockt hat gerade nicht zugegen ist (falls er überhaupt noch auffindbar ist) sollte man sich in die Obhut eines lieben Bekannten geben.
Im Falle einer bekannten Allergie oder Unverträglichkeit gegen Penicilin, kann auch auf andere Antibiotika, wie z.B. Doxycyclin, zurückgegriffen werden. Diese werden häufig in Tablettenform und über einen längeren Zeitraum verabreicht. Allerdings können auch Ersatzantibiotika Nebenwirkungen hervorrufen. Doxycyclin  z.B. verursacht häufigVerdauungsstörungen und Bauchschmerzen. Außerdem dauert die Therapie mit vier Wochen doppelt so lange wie die Behandlung mit intramuskulär verabreichtem Penicilin.
in späteren Stadien kann es notwendig sein, über einen längeren Zeitraum mit wesentlich höheren Dosen Antibiotika zu therapieren. Um eine Schädigung des Nervensystems auszuschließen, wird in diesem Stadium Rückenmark- und Hirnflüssigkeit entnommen. Die Behandlung erfolgt hier stationär und die Verabreichung des Penicilins intravenös.
Falls der eigene Partner infiziert ist, sollte man sich auf jeden Fall auch testen lassen. Das Risiko sich beim eigenen Partner anzustecken ist sehr hoch. Für frisch Verliebte gilt: Die Inkubationszeit nicht vergessen, zwischen Ansteckung und Ausbruch können einige Wochen liegen. Der Partner muss also nicht unbedingt fremd gegangen sein. Während der Therapie ist das Risiko, sich erneut anzustecken sehr gering. Gerade zu Beginn kann man den Erreger aber noch auf andere übertragen. Die Hauterscheinungen verschwinden nach wenigen Tagen nach Medikamentengabe vollständig.

Wichtig ist jedenfalls, bei Verdacht sofort ärztlichen Rat einzuholen. Je länger man wartet, um so schlimmer wird es in der Regel. Es gibt keinen Grund sich zu schämen, selbst der best aussehende Lover kann einen mit den unnötigsten Krankheiten anstecken und selbst bei geschütztem Verkehr kann man sich leicht mal was einfangen. Als Single empfiehlt es sich, regelmäßig ein STD screening, also eine Untersuchung auf alle möglichen sexuell übertragbaren Krankheiten durchführen zu lassen. Das gibt Euch und Euren Liebhabern und Partnern Sicherheit. Und nicht vergessen, HIV ist nicht heilbar, geht kein unnötiges Risiko ein, verwendet immer ein Kondom!

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